Sprache lernen in 3 Monaten – wie geht das?

Sprache lernen in 3 Monaten – In diesem Beitrag wirst du erfahren, dass dieses Vorhaben wirklich realisierbar ist. Allerdings gibt es zwei wesentliche Punkte zu beachten:

1. Disziplin und Ausdauer

Aus eigener Erfahrung weiss ich, dass ohne tägliches Üben und Praktizieren vermutlich nicht einmal die recht einfach zu lernende Sprache Englisch in dieser kurzen Zeit zu erlernen ist.

2. Welches Ziel bzw. Niveau möchtest du erreichen?

Sprachkenntnisse werden nach unterschiedlichen Sprachniveaustufen unterschieden (ganz unten dazu mehr). Daher sollte natürlich von vornherein klar sein, dass du in drei Monaten nicht den höchsten Level erreichen kannst.  Doch für einefache Kommunikation oder auch einfache Jobs kann in dieser kurzen Zeit schon relativ viel  möglich sein.

 

Sprache lernen in 3 Monaten –
Wie schaffe ich diese Herausforderung

Da ich selber  in den Sprachfächern zu meiner Schulzeit meist immer zu den schlechtesten Schülern zählte, war mir später klar, dass vermutlich die Art und Weise – das klassische Schulsystem – zumindest für mich wohl nicht die effektivste Massnahme zum Erlernen einer Sprache geeinget war und ist.

Daher hatte ich vor einigen Jahren mich umfassend informiert, wie man denn in kurzer Zeit erfolgreich sein kann. Ergebnis: Es gab nicht DEN Hinweis oder entscheidenden Tipp, wie das Vorhaben – besser Englisch zu lernen – umgesetzt werden sollte. Doch aufgrund der vielen Informationen habe ich dann einen für mich optimalen Mix aus vielen diversen Zutaten zusammengestellt.

Doch das findest du ja überall im Internet oder wo auch immer. Weshalb einen eigenen Bericht dazu erstellen?! Ganz ehrlich: Aufgrund der Tatsache, dass ich wirklich sehr oft auf meine in kurzer Zeit erlangten Sprachkenntnisse angesprochen wurde, hatte ich mir Gedanken gemacht, warum das wohl so ist. Nun, ganz einfach:
Die Art und Weise war vielleicht nicht einzigartig, aber dennoch sehr selten. Und speziell diese Lernweise hatte ich so noch nie irgendwo gelesen. Deshalb heute für dich eine Zusammenfassung meines Lernplanes. Viel Spass.

 

Meine Ausgangssituation: In fünf (5!) Monaten ein Vorstellungsgespräch für einen Job so zu gestalten, dass die Chancen realistisch sind, am Ende einen Job zu ergattern.

 

Sprache lernen in 3 Monaten – Meine erfolgreichen Punkte

 

1. Auswahl der Lernmaterialien

Bei diesem Punkt solltest du bereit sein, viel, wirklich viel Zeit zu investieren. Der Markt an Lernmatererial ist riesig. Und eines vorweg: Die meisten Bücher, Sprach-CDs und Videos, Sprachsoftware und -apps  und was es sonst noch alles gibt – ist ganz ehrlich – qualitativ NICHT zu gebrauchen. Von 100 Büchern sind 10 top, 40 Durchschnitt und der Rest einfach nur schlecht. Dies bezieht sich auf meine persönliche Erfahrung.

Meine Empfehlung: Suche dir jeweils ein Buch für folgende Themen aus

1. Grammtik und Zeiten – sehr wichtig

2. Vokabular – wichtig

3. Arbeitsbuch – wichtig

Für die Grammtik hatte ich damals mehrere Bücher verwendet. Das mit Abstand beste Buch war vom PONS-Verlag. Nein, ich bin  hier weder angestellt, noch bekomme ich irgendeine Provision. Aber dieses Buch ist wirklich perfekt. Link : Grammatik in Bilder – Englisch

Das Buch gibt es auch in anderen Sprachen. Auch für Wörter lernen (Vokabular) eignet sich das entsprechende Bilderwörterbuch.
Link: Bildwörterbuch – Englisch

Dazu noch ein Arbeitsbuch, bei dem du das Gelernte dann auch nacharbeiten kannst. Ist wichtig zum Einprägen und zur Festigung des Gelernten.

 

Bei den Apps für das Smartphone ist der Markt übersät mit Programmen, die meist gratis sind und entsprechend qualitativ auch funktionieren. Nämlich überhaupt nicht. Eine Ausnahme ist hier vielleicht noch DUOLINGO. Doch ganz ehrlich: Die App ist zwar sehr motivierend, doch der Lernerfolg – nicht nur bei mir – hält sich in überschaubare Grenzen. Es fehlt hier eindeutig der Bereich WARUM – WESHALB – WIESO. Es werden nur Wörter und kurze Sätze abgefragt. Der Schwerpunkt liegt auf dem Thema MOTIVATION, doch es bleibt halt nichts hängen. Dies ist meine Erfahrung. Dennoch zum Einsteig oder als Zeitvertrieb eine nette Alternative.

Sprache lernen – mit Hilfe von Apps

Wenn du jedoch ernsthaft eine Sprache erlernen möchtest, kann ich dir eine App wirklich ans Herz legen. Diese ist derzeit zwar noch recht unbekannt – weil das Geld in das Produkt fliesst und nicht nur in die Werbung –  aber qualitativ mit Abstand die BESTE auf dem Markt ist. Link: MosaLingua. Gibt es übrigens für eine Vielzahl anderer Sprachen.

Die App gibt es in zwei Versionen: Gratis und als Bezahlversion. Ich weiss es nicht mehr genau: Aber man beginnt mit dem Startpaket (EUR 5,49) und danach kann man für recht wenig Geld weitere Pakete oder auch ein Komplettpaket nachkaufen. Gilt lebenslang und ist kein Abo. Gesamtkosten waren – damals für mich – alles in allem unter EUR 20.

In dieser App ist alles: Wörter erlernen, Sätze bilden, alle Grammtikinhalte zum nachlesen und perfekt aufbereitet. Langzeitmotivation ist dort garantiert und der Lernerfolg beeindruckend.

Es gibt Apps, die kosten im Vergleich dazu ein Vermögen und sind lediglich schöner gestaltet und wesentlich „ärmer“ ausgestattet. Aber Werbung auf diesem Sektor ist scheinbar alles. Nur so kann ich mir den Erfolg der beiden grössten Sprach-Apps erklären.

Deswegen mein Tipp:

Informiere dich gründlich und besorge dir genau das, was für dich am besten geeignet scheint. Aber meine Empfehlungen – glaube mir – sind wirklich top.

 

2. Videos und Filme in Originalsprache

Das Hören und Erkennen des Gesagten sowie das Sprechen sind letztlich die Schlüssel zum Erlernen einer Sprache. Es gibt zwar viele Übungsvideos, aber meiner Meinung nach haben diese immer das selbe Problem: Sie sind dermassen künstlich erstellt, dass man mit diesem erlernten Wissen meist nicht viel in der Praxis anfangen kann. Es werden Wörter und Grammatik in einer Weise verwendet, die man im Alltag meist so nicht wiederfindet.

Viel besser geeignet sind Videos und Filme, die man auf Youtube oder auch auf Netflix oder sonstigen ähnlichen Kanälen findet. In meinem Fall – ich wohne in Südamerika – sind die Serien fast immer mit Darstellern, die aus diesen Ländern, in der die Handlung stattfindet, besetzt.  Damit lernst du den entsprechenden Slang, das bedeutet:

  • die Betonung (wie wird ein Satz melodisch gestaltet, allein das macht oft schon einen grossen Unterschied)
  • die verwendeten Wörter und vor allem die unzähligen Phrasen (speziell im Spanischen sowie im Englischen, aber auch in vielen anderen Sprachen) werden sehr unterschiedlich verwendet.  Ein Beispiel: Sie lernen in Spanien, dass hier sehr der Imperfekt, die Partizipien (ich habe gemacht), aber auch oft das Gerundium (Verlaufsform)  verwendet werden. In Südamerika NUR, wenn es zeitlich auch wirklich zutrifft. Ist in den USA ebenfalls sehr verbreitet.

Daher mein Tipp: Nutze so oft als möglich die entsprechenden Internetdienste, um vor allem das Hören und Verstehen einer Fremdsprache zu verbessern.

 

Das richtige Lernmaterial finden - Apps, Bücher, Videos

 

3. Nutze die Sprache im Alltag

Beim Einkaufen: Versuche sämtliche Produkte, die du eingekauft hast, schon wahrend des Einkaufens zu übersetzen. Und leise vor sich hersagen. Die Dinge, die dir im Moment nicht einfallen, zuhause beim Auspacken mit der Wörter-App oder -buch nachschlagen.

Beim Fernsehschauen oder auch sonst im Alltag:
Überlege dir, wie man eine bestimmte Aussage in der Fremdsprache wiedergeben könnte. Strassenschilder, Hinweisplakate, Zeitschriftenwerbung und so weiter habe ich ich immer versucht, zu übersetzen.

 

4. Reisen ins Zielland

Nutze jede verfügbare Möglichkeit, um in diesem Land Aufenthalte zu planen und umzusetzen. Man MUSS dann in dieser Sprache agieren. Es bleibt nicht anderes übrig. In zwei Wochen schafft man so viel mehr, als in zwei Monaten von zuhause aus.

 

5. Nacht bzw. Nachtlektüre

Parallel immer die passende Bettlektüre bereit haben. Suche dir ein spannendes Thema aus und besorge dir das Buch in der entsprechenden Sprache. Vorteil: Das Festigen der dort verwendeten Zeiten (Vergangenheit, Präsenz, Zukunft, Gerundium) gibt dir mehr und mehr ein passendes „Zeitgefühl“. Auch das Vokabular lernt man so automatisch. Weil meist schaut man sofort im Wörterbuch nach, wenn einem die Übersetzung nicht sofort einfällt. Man will ja nichts verpassen.

Mein Tipp: Das permanente Verwenden des ausgesuchten Buches hängt zu 100% vom Thema ab. Deshalb investiere auch hier eine gewisse Zeit, um ein für dich optimales Buch zu finden.

Beispiele von mir:

Mein erstes Buch auf Spanisch war: Pablo Escobar – Mi Padre (Mein Vater). Geschrieben vom einzigen Sohn des ehemaligen Bosses des Drogenkartells von Medellin. Der Sohn musste nach dem Tod des Vaters ins Exil flüchten und lebt seit dieser Zeit in Argentinien. Was für ein spannendes und unfassbares Buch. Aufgrund der stetigen Verbesserungen meines Sprachlevels konnte ich die zweite Hälfte des Buches in der halben Zeit zu Ende lesen. Kein Witz!

Mein zweites Buch war über den damaligen argentinischen Präsidenten,  Jorge Rafael Videla.
Titel: La historia secreta y pública de Jorge Rafael Videla.

Während seiner Diktatur starben über 30.000 Menschen auf teilweise ungeklärte Weise. Während dieser Zeit – 1978 – fand in Argentinien die Fussball-Weltmeiserterschaft statt. Es gewann – welch‘ Wunder –  Argentinien. Bis dahin zum ersten Mal in der Geschichte. Während der Zwischenrunde gab es ein Spiel, in dem Argentinien sehr viele und auch benötige Tore schoss, um ins Finale zu ziehen. Die Partie – eigentlich aufgrund des letzten Gruppenspieles zeitgleich geplant –  fand dann aber nach dem Parallelspiel des Rivalen Brasiliens statt. Auf Anordnung des Präsidenten. Die Fifa hatte hier keine Entscheidungsgewalt mehr.

Du merkst, ich bin etwas vom Thema abgekommen. Doch mit dieser etwas längeren Ausführung wollte ich nur noch einmal unterstreichen, wie wichtig die Auswahl der Lektüre und der Bücher ist.  Denn nur wenn du dich selber motivieren kannst, ist ein Erfolg überhaupt erst möglich.

 

6. Ausdauer und Disziplin

Wenn man versucht, lediglich die Zeit, die einem übrig bleibt, für das Erlernen einer Sprache einzusetzen, dann wird man keine grossen Erfolge erzielen. Weil: Wann hat man schon Zeit?!

Deshalb gibt es ja Angebote wie zum Beispiel auf der Volkshochschule. Einmal pro Woche, eine Stunde. Mit Leuten, die hauptsächlich aus weniger ambitionierten Gründen jetzt plötzlich Italienisch lernen möchten. Damit man vielleicht im nächsten Urlaub auf Sizilien im Restaurant in Landesprache bestellen kann. Das ist nicht abwertend gemeint, sondern soll nur zeigen, dass es eben unterschiedliche Niveaustufenziele gibt. Und in drei Monaten hast du eigentlich keine Zeit zu verschenken.

Wenn die einfache Kommunikation – Bestellung im Restaurant –  ihr Ansatzpunkt  ist, dann reicht dieser geringe Zeitaufwand natürlich aus. Doch solltest du womöglich in diesem Land – wenn auch nur zeitweise –  arbeiten wollen, dann kommt man natürlich sehr schnell an die Grenzen. Wenn Auswanderung ein Thema ist, kann ich von diesen Kursen nur abraten. Warum: Weil jede freie Minute sinnvoller genutzt werden sollte. Auch zum Einstieg dienen die oben genannten Punkten wesentlich besser.

 

Sprache lernen in 3 Monaten – Mein Tagespensum

Wie sieht dennn nun abschliessend ein perfekter Tag aus, der einen spürbar beim Erlernen einer Fremdsprache nach vorne bringt:

Nun, jeder lernt unterschiedlich. Und dem einen fällt es leichter, dem anderen weniger. Doch entscheidend ist die verwendete Zeit, die Dauer und vor allem die Nachhaltigkeit.

Man kennt doch  folgende Situation: Zu Beginn ist man voll motiviert. Darüberhinaus erkennt man sehr schnell Fortschritte. Man freut sich über jedes gelernte Wort. Schaut man dann aber einen Spielfilm in der Fremdsprache an oder hört einem Gespräch in dieser Sprache zu, versteht man gar nichts mehr.

Was passiert: Man erleidet einen tiefen Rückschlag und erkennt meist erst dann den Umfang des Stoffes, der noch vor einem liegt.

Mein Tipp:

Plane jeden Tag mindestens 1 STUNDE, besser zwei ein. Du sagst nun, das geht doch nicht, wer hat soviel Zeit?. Mit entsprechender Disziplin und Planung gelingt das.

Programm für 2 Stunden pro Tag:

  • Morgens 30 Minuten (Stichwort: Früher aufstehen, nur 30 Minuten)
  • In der Mittagspause 30 Minuten (Leichte Kost – Stichwort: Vokabular).
  • Abends nach dem Essen 45 Minuten weniger Fernsehschauen und vielleicht ein „spannendes“ Kapitel in der Grammatik beginnen. Mit dem Tipp weiter oben –  Grammatik in Bilder – Englisch – merkst du ziemlich schnell, dass es vor allem mit diesem einmaligen Buch recht einfach fällt. Und nochmal: Nein, ich habe keine Aktien und verdiene nichts durch diese Empfehlung. Aber das Buch macht einfach nur Spass. Ich selber besitze drei Versionen davon: Englisch und Spanisch, weil ich diese Sprachen privat und auch auf der Arbeit benötigte. Und neuerdings auch noch auf  Italienisch, quasi als Hobby.
  • Vor dem Schlafengehen 10-15 Minuten (bis man eben einschläft) ein spannendes Buch.

 

Sprache lernen in 3 Monaten – Fazit:

Ich selber bin das beste Beispiel. Während meiner Schulzeit war ich wirklich schlecht in den Sprachen. Warum: Klar, es lag an den Lehrern (Spass!). Natürlich nicht. Doch mit diesem System, wie Schulen versuchen Sprachen zu vermitteln, konnte ich NIE die notwendige Motivation aufbauen. Mit meiner selber zusammengelegten Strategie erreichte ich in kurzer Zeit ein beachtliches Sprachniveau. C1 – Englisch und C1 – Spanisch.

Das hier soll nicht geprahlt sein, sondern dir nur zeigen, dass wenn ich das geschafft habe, womöglich es alle anderen auch schaffen können.

Nach 4 Monaten hatte ich meine ersten vier (4!) Bewerbungsgespräche. Und eine Zusage von einem sehr lukrativen Arbeitgeber. Habe allerdings aus Gehaltsgründen abgesagt. Mein Plan von Anfang an war eine Beratungsagentur mit entsprechenden Dienstleistungen. Diese habe ich bis heute, meine Kunden kommen aus Nord- und Südamerika.

Über das Thema Job im Ausland | Lohn + Gehalt werde ich in Kürze einen separaten Bericht machen. Weil die Einkommen im Ausland teilweise sehr unterschiedlich sind und ich dir zeigen möchte, welche Jobs am Ende überhaupt in Frage kommen.

 

Motivation ist der Schüssel zum Erfolg – vor allem bei den Fremdsprachen

In der Schulzeit hatte ich darüberhinaus auch mehrere Jahre Französisch-Unterricht. In den Jahren danach hatte ich alles vergessen. Warum? Ich hatte nie die Motivation, Französisch zu sprechen. Ich wollte NIE in Frankreich arbeiten geschweige leben. Obwohl mir Frankreich eigentlich zusagt.

Und auch im Englischen hatte ich mehr Lücken als verwertbares Wissen aufgebaut. Doch heute entwickle ich Websites und sonstigen digtalen Content für amerikanische Kunden. Mit Blogs und noch mehr Content (Inhalt, Seiten).

Sie merken: Alles beginnt mit der Motivation und nicht mit der vermutlichen Sprachgenialität oder Veranlagung

Meine Stieftochter studiert Medizin und macht derzeit ihre Spezialisation – sagt man so? –  in der Herzchirurgie. In Deutschland, als Kolumbianerin. Sie schaffte es – kein Witz – in 6 Monaten auf einen bestätigten B2-Level zu kommen. Von A1 ausgehend.

Sie lernte es an einer Akademie in Stuttgart. Ein halbes Jahr lang, von Montag bis Freitag, den ganzen lieben Tag. So geht das auch. Aber wer hat schon diese Zeit verfügbar?!  Vor allem, wenn man kein Student mehr ist?!

Mir blieb nichts anderes übrig, um „MEINEN“ Weg des Lernens zu bestreiten. Und hat ebenso funktioniert.

Ich wünsche Dir jeden denkbaren Erfolg, viel Herzblut und Ausdauer. Es ist wirklich möglich: Sprache lernen in 3 Monaten!!!

Solltest du Fragen haben, kannst du dich gerne bei mir melden. Schreibe mir einen Kommentar oder direkt per E-Mail.

Bis dann.

 

Hier noch der verprochene Hinweis zu den Lernstufen:

Sprachniveaustufen nach dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen

Die Sprachniveaustufen nach dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen regeln 6 verschiedene Levels. Von A1 beginnend kannst du als Fremdsprachler auf maximal C1 gelangen. Das höchste Niveau – C2 – ist mehr oder weniger nur den Muttersprachlern überlassen. Die Stufen sind demzufolge: A1 und A2 (Anfänger), B1 und B2 (Fortgeschrittene), C1 – (Sehr flüssiges Sprechen und Verstehen zu allen Themen, C2 – wie bereits erwähnt – ist für eine Fremdsprache eigentlich nicht zu erreichen.

Link: Europäischer Referenzrahmen.de

 

Sprache lernen in 3 Monaten @AuslandsGedanken.de

Fremdsprache lernen in kurzer Zeit - Englisch, Spanisch oder was auch immer